Hier gibt es keine besonderen "Schwerpunkte", auch keine "klare Linie". Hier dürfen Gedanken mäandern wie sie mögen. Was Opas halt so vor sich hinmurmeln. Rahmen und Schubladen sind im Schuppen und im Büro in Ordnung, im sozialen Umgang aber nur was für Trottel und Ideologen - was eigentlich dasselbe ist.
DE+EN+FR
🇩🇪 Meistens werde ich auf Deutsch schreiben. Wenn ich denke, es könnte eher auch ein internationales Publikum interessieren, wechsle ich schon mal ins Englische. Sowieso kann man mich immer auch auf Englisch ansprechen.
🇬🇧 Most of the time I will write in German. But if I think the topic might be of interest for people from other countries I'll change to English. You can always contact me in English anyway.
🇫🇷 Et si nécessaire, je peux aussi parler/écrir en français. :-)
Der Micha
Früher war ich Redakteur, anfangs im Lokalen, später Blattmacher, Ausbilder, Teamleiter, Reporter in Politik und Nachrichten. Jetzt bin ich Mensch, Mann, Vater, Opa.
Vater (mit seinem Werkzeug) und Sohn. (eigenes Bild)
Ich bin ein bisschen rumgekommen auf der Welt. Und seit ein paar Jahren endlich zur Ruhe. Ein paar Warnschüsse hat es gebraucht. Aus dem Hamsterrad bin ich schon seit langem raus. Nicht mehr mein Zirkus, nicht mehr meine Affen. Und das ist auch gut so.
Meine Waffen waren andere. Ramallah 2007, Jemen 2008, Afghanistan 2002 (da auch mit dem großen Gerd Ruge)
Mitgenommen aus der langen Zeit als journalistischer Beobachter habe ich meine Erfahrungen. Sie haben mich geprägt. Und was ich erlebt und gesehen habe, hat auch meine Sicht auf die Welt geprägt.
Daher stimme aus ganzem Herzen diesem Satz zu:
"Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben."
― Alexander von Humboldt
Ich verbringe gerne und viel Zeit in der Küche mit Kochen und Brotbacken und im Garten mit meinen Pflanzen. Man kann mir hier dabei über die Schulter schauen.
Das im Kern älteste Blog, das aber im Laufe der Jahre verschiedene Namen hatte und auf unterschiedlichen Plattformen lief, ist mein "Kiebitz" aka "Pivit". Findet man hier (noch). Aber nicht mehr lange.
Fotos habe ich seit Ende der 70er gemacht und tue es immer noch - wenn auch nicht mehr so oft. Einiges davon ist hier zu sehen. (Ist aber ebenfalls im Umzug begriffen...
Mit der Staggerwing nahe Münster. What a beauty!
Eine alte Leidenschaft habe ich voriges Jahr wiederbelebt. Mitte der 80er bin ich erstmals mit Sublogic's FS (habe ich noch) auf meinem Amiga 500 (habe ich auch noch) virtuell um die Welt geflogen. Heute ist die Hardware ein klitzekleines bisschen potenter (und weitaus teurer); und als Simulationen kommen FlightSimulator 2020 und 2024 sowie XPlane-12 zum Einsatz. Auch dabei kann man mir folgen.
Mit meiner geliebten Kuh am Mont Blanc auf der RDGA-Tour. Es hat viel geregnet. Ja, sie war dreckig. Ich auch. Na und!? Schönes Wetter ist was für Pussy-Biker :-)
Ein bisschen kompensiere ich damit wohl auch, dass ich nicht mehr ganz so mobil bin, auch nicht mehr Motorrad fahren und tolle Landschaften erkunden kann - oder sollte. Aus Gründen.
Ein tolles Auto. Kurvenräuber. Mehr Sein als Schein.
Ich bin aber immer noch gern schnell unterwegs. Heutzutage allerdings nurmehr virtuell in RaceRoom am PC. Gerne bei Bergrennen. Gerne in einem schlichten NSU TT - Less Is More. Ebenfalls ein Riesenspaß. :-)
Ausschnitt der FidoNet Nodelist for Friday, January 3, 1997
Meine ersten Erfahrungen im "Netz" habe ich Mitte der 80er mit Akustikkoppler und einem Terminalprogramm (Telix IIRC) gemacht. DFÜ - Datenfernübertragung - hieß das. Dann wurde ich "Point" im Fido (2:2432/700.3) in der (weltbesten) Octopus BBS (erst Dirk Friedel, dann Klaus Koeppen). Kurz auch im Z-Netz in der Bielefelder Bionic Mailbox (FoeBud). Mein erstes Zyxel-Modem habe ich ebenfalls noch im Schrank. Für Frontdoor APX - Hey, Joaquim! - habe ich damals die deutsche Übersetzung geschrieben. Crosspoint (XP) von Peter Mandrella war aber auch ein tolles Programm.
Diesen Zeiten lange vor WWW trauere ich noch oft nach. Aus allem, was sich "soziale Medien" nennt, habe ich mich inzwischen nahezu komplett zurückgezogen. Die letzten Taue kappe ich gerade.
Nicht die Idee ist das Problem, wohl aber, was die Leute daraus machen.
Dummerweise bilde ich mir ein, immer noch was zu sagen zu haben. Wenigstens ab und zu.
Darum gibt es dieses Blog.